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Masters Of Rhythm Guitar - Rhythmuskonzepte und Techniken (+ CD, + Herzklammer)

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Beschreibung

Masters Of Rhythm Guitar von Joachim Vogel - Elvis, Chuck Berry, Jimi Hendrix, Jimmy Page ... - Notenbuch mit herzförmiger Notenklammer

Rhythmuskonzepte und Techniken für Soul, Funk, Reggae, Jazz, Rock, Blues und Country-Gitarre

Obwohl es seit Chuck Berry oder spätestens seit Jimi Hendrix kaum noch reine Solo- oder reine Rhythmusgitarristen gibt, verbringt der Gitarrist heutzutage den größten Teil seiner Zeit damit, sein Solospiel zu verbessern. Es gibt unzählige Noten, Lehrbücher und Schulen in allen nur erdenklichen Musikstilen, in denen du lernen kannst, 'How to play great Solo guitar'. Das ist sehr wertvoll und enorm wichtig, doch die Rhythmusgitarre kommt dabei oft zu kurz, denn egal, mit welcher Situation du als Gitarrist konfrontiert wirst, mußt du in ca. 90% der Fälle Rhythmus spielen. Ganz nebenbei: Die wenigsten Zuhörer bekommen mit, wenn du mal falsche Töne spielst, solltest du jedoch nicht grooven, merken sie es garantiert. In punkto Rhythmusgitarre gibt es also viel zu tun.

In der AMA Reihe „Masters of …“ hat Joachim Vogel – Absolvent des Guitar Institute of Technology (GIT) Kalifornien und Profi-Gitarrist (Studioarbeit und Liveprojekte mit verschiedenen bekannten Künstlern, z. B. Marianne Rosenberg) – zwei Bücher geschrieben. „Masters of Jazz Guitar“ und „Masters of Rhythm Guitar“.

Wie in der gesamten Reihe stellt der Autor die für ihn 22 wichtigsten Gitarristen vor, die durch ihre Innovationen und Originalität einflussreich und stilprägend für den betreffenden Musikstil gewesen sind. Damit bekommt der Leser Backgroundinformationen zu den Biographien, den persönlichen Einflüssen und eine Diskografieauswahl. Mit authentischen Klangbeispielen werden die charakteristischen Merkmale wie Sound, Spieltechnik, Harmonik und Tonmaterial eingeübt. Ziel ist es dabei, das Repertoire des Gitarristen an authentischen Grooves und Rhythmuspattern zu vergrößern.

Folgende Gitarristen werden besprochen:

Für den Rock der 50er Jahre stehen stellvertretend: Scotty Moore, der Studiogitarrist von Elvis, der den Rockabilly Sound entscheidend mitprägte, „Mr. Rock’n’Roll“ Chuck Berry und der musikalische Kopf der Rolling Stones Keith Richards. Jimi Hendrix nahm fundamentalen Einfluss darauf, das Akkord- und Solospiel in die Rockmusik einzuführen; er prägte den Begriff der orchestralen Gitarre. Eddie Van Halen entwickelte die Two Hand Tapping-Technik weiter und Steve Stevens verband Heavy Metal mit New Wave. Als Paradebeispiele für den Hard Rock bzw. den Heavy Metal werden Jimmy Page (Bandmitglied von Led Zeppelin), Malcolm Young (ehemaliges Bandmitglied von AC/DC) und James Hetfield (Bandmitglied von Metallica) vorgestellt.

Im Kapitel über den Soul/Reggae, der Mitte der 60er Jahre im Zuge der “Black Power”-Bewegung der Afroamerikaner entstand, die musikalisch auf ihre Gospeltradition zurückgriffen, werden als wichtige Gitarristen folgende Männer vorgestellt: Steve Cropper, Jimmy Nolenu.v.m...